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	<title>Kommentare zu: Online Payment</title>
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	<description>Payment - Billing - Kreditkarten - ELV - Abrechnen</description>
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		<title>Von: Baseline</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-156</link>
		<dc:creator>Baseline</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-156</guid>
		<description>Hallo,

erstmal vielen Dank für den Artikel. Wir beschäftigen uns gerade mal wieder mit dem Thema. Momentan bieten wir Kreditkartenzahlung und ELV in unserem Toner-Shop über Moneybookers an. Leider haben wir festgestellt, dass wir eine Ausstiegsrate von ca. 30% im Bezahlprozess haben.Zum Teil kann man das nicht nur dem Moneybookers-Modul anlasten. Unsere Recherche hat ergeben, dass viele Kunden sich zwar für oben genannte Zahlungsweisen entscheiden, sich dann aber wundern, oder verunsichern lassen, dass sie auch Daten eingeben müssen. Kaum zu glauben, aber es ist so. Allerdings haben wir auch zuviele Rückmeldungen von Kunden, die glaubwürdig dargestellt haben, dass sie alles richtig eingegeben haben, aber ihnen dann mitgeteilt wurde, dass die Transaktion nicht durchführbar ist. Bei den Mitbewerbern, hat es dann allerdings leider funktioniert. Was neben diesen Ärgernissen und dem nun mal bei allen zu zahlendem Geld auch noch eine Bedeutung haben sollte, ist die Verwaltung des Kontos. Neben der Tatsache, dass der Kontoauszug bei Moneybookers zu wünschen übrig läßt, wird dort zu dem nur die Mailadresse des Kunden und die Summe angegeben. Das macht die Zuordnung der Zahlungseingänge nicht gerade leicht.Der verwalterische Aufwand ist enorm - und stellt sogar paypal in den Schatten.Den Kontoauszug machen wir momentan per Screenshot, da das csv-Gebastel auch nicht angemessen ist.
Wir sind u.a. auf die Firma micropayment aufmerksam geworden. Hat jemand Erfahrung mit denen? Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>erstmal vielen Dank für den Artikel. Wir beschäftigen uns gerade mal wieder mit dem Thema. Momentan bieten wir Kreditkartenzahlung und ELV in unserem Toner-Shop über Moneybookers an. Leider haben wir festgestellt, dass wir eine Ausstiegsrate von ca. 30% im Bezahlprozess haben.Zum Teil kann man das nicht nur dem Moneybookers-Modul anlasten. Unsere Recherche hat ergeben, dass viele Kunden sich zwar für oben genannte Zahlungsweisen entscheiden, sich dann aber wundern, oder verunsichern lassen, dass sie auch Daten eingeben müssen. Kaum zu glauben, aber es ist so. Allerdings haben wir auch zuviele Rückmeldungen von Kunden, die glaubwürdig dargestellt haben, dass sie alles richtig eingegeben haben, aber ihnen dann mitgeteilt wurde, dass die Transaktion nicht durchführbar ist. Bei den Mitbewerbern, hat es dann allerdings leider funktioniert. Was neben diesen Ärgernissen und dem nun mal bei allen zu zahlendem Geld auch noch eine Bedeutung haben sollte, ist die Verwaltung des Kontos. Neben der Tatsache, dass der Kontoauszug bei Moneybookers zu wünschen übrig läßt, wird dort zu dem nur die Mailadresse des Kunden und die Summe angegeben. Das macht die Zuordnung der Zahlungseingänge nicht gerade leicht.Der verwalterische Aufwand ist enorm &#8211; und stellt sogar paypal in den Schatten.Den Kontoauszug machen wir momentan per Screenshot, da das csv-Gebastel auch nicht angemessen ist.<br />
Wir sind u.a. auf die Firma micropayment aufmerksam geworden. Hat jemand Erfahrung mit denen? Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Soya</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Soya</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:08:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-69</guid>
		<description>Hallo,

ich finde die Tipps sehr nützlich, vielen Dank hierfür, ich bastel mir grade einen Shop da ich zur jahreswende ein 2. Standbein aufbauen möchte, Kreditkarten Abwicklungen kenne ich aus erfahrung, adressabgleiche und betrugs gedönse was in den letzten jahren zum hackersport geworden ist, denke ich primär über Rechnung nach und Versandkostenlos, der markt tendiert mehr hierzu, hat da jemand erfahrungen und tipps? ich hatte vor einiger zeit gesehen das Sofortüweisung, sofortident, sofortlastschrift ... etc. recht gut sein soll??? kann das jemand bestätigen, jemand erfahrung mit dem betrieb???

Ich denke bzw. erhoffe das Sofortlastschrift auch sich ums mahnwesen kümmert, da die jungs auch provi haben wollen, ggf, an sofort ident für fsk 18 oder rechnung interessant wäre, so kann ich sicher stellen, gibt es die person X??

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich finde die Tipps sehr nützlich, vielen Dank hierfür, ich bastel mir grade einen Shop da ich zur jahreswende ein 2. Standbein aufbauen möchte, Kreditkarten Abwicklungen kenne ich aus erfahrung, adressabgleiche und betrugs gedönse was in den letzten jahren zum hackersport geworden ist, denke ich primär über Rechnung nach und Versandkostenlos, der markt tendiert mehr hierzu, hat da jemand erfahrungen und tipps? ich hatte vor einiger zeit gesehen das Sofortüweisung, sofortident, sofortlastschrift &#8230; etc. recht gut sein soll??? kann das jemand bestätigen, jemand erfahrung mit dem betrieb???</p>
<p>Ich denke bzw. erhoffe das Sofortlastschrift auch sich ums mahnwesen kümmert, da die jungs auch provi haben wollen, ggf, an sofort ident für fsk 18 oder rechnung interessant wäre, so kann ich sicher stellen, gibt es die person X??</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechnungskauf</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>Rechnungskauf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:16:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-68</guid>
		<description>Ich schließe mich der Meinung von &quot;Payment&quot; an. Der Rechnungskauf ist bei den Käufern sehr beliebt, weil weniger sensible Daten preis gegeben werden müssen. Wenn man dabei als Händler das Ausfallrisiko und den Handlingaufwand scheut, kann man sich dafür an spezialisierte Dienstleister wenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich der Meinung von &#8220;Payment&#8221; an. Der Rechnungskauf ist bei den Käufern sehr beliebt, weil weniger sensible Daten preis gegeben werden müssen. Wenn man dabei als Händler das Ausfallrisiko und den Handlingaufwand scheut, kann man sich dafür an spezialisierte Dienstleister wenden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: payment</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>payment</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, es muss nicht immer nur die Zahlart &quot;Kreditkarte&quot; der Binger sein. Die beliebteste Zahlart in Onlineshop ist immer noch &quot;Rechnung&quot; und um hier nicht auf den offenen Posten sitzen zu bleiben, gibt es einen Dienstleister der hierfür alles übernimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, es muss nicht immer nur die Zahlart &#8220;Kreditkarte&#8221; der Binger sein. Die beliebteste Zahlart in Onlineshop ist immer noch &#8220;Rechnung&#8221; und um hier nicht auf den offenen Posten sitzen zu bleiben, gibt es einen Dienstleister der hierfür alles übernimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrike von purador</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Ulrike von purador</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 21:22:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-56</guid>
		<description>Stimme dem Vorredner zu! Da es speziell für Kreditkarten sogar um 2 Verträge geht, die man braucht (Akzeptanzvertrag mit der Händlerbank, Paymentvertrag mit dem Payment Provider), muss man außerdem beide Konditionen und von beiden das Kleingedruckte lesen. Wir haben in unserem Blog eine kleine Beitragsserie begonnen, weil wir damals nirgends eine kurze Zusammenfassung fanden: http://www.purador.de/blog/2008-05-18/kreditkarten-akzeptieren-im-online-shop-fuer-anfaenger/
(wird fortgesetzt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimme dem Vorredner zu! Da es speziell für Kreditkarten sogar um 2 Verträge geht, die man braucht (Akzeptanzvertrag mit der Händlerbank, Paymentvertrag mit dem Payment Provider), muss man außerdem beide Konditionen und von beiden das Kleingedruckte lesen. Wir haben in unserem Blog eine kleine Beitragsserie begonnen, weil wir damals nirgends eine kurze Zusammenfassung fanden: <a href="http://www.purador.de/blog/2008-05-18/kreditkarten-akzeptieren-im-online-shop-fuer-anfaenger/" rel="nofollow">http://www.purador.de/blog/2008-05-18/kreditkarten-akzeptieren-im-online-shop-fuer-anfaenger/</a><br />
(wird fortgesetzt)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ePayment</title>
		<link>http://www.payment-blog.de/2008/03/13/online-payment/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>ePayment</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:57:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-53</guid>
		<description>ich empfehle nicht nur die Höhe des Disagios als Kriterium für die Auswahl des Kreditkarten-Acquireres zu werten. Service-Level, Unterstützung beim Umgang mit Chargebacks oder etwa die Wertstellungszeit lassen den Vorteile eines vermeintlich niedrigen Disagios schnell schrumpfen. Disagien zwischen 2,8 und 3,9% Kreditkartenakzeptanzverträge im Fernabsatz &quot;Mailorder / Telephone-Order&quot; (Versandhandel) bzw. eCommerce für Webshops sind marktüblich. Bei höheren Angeboten: aufpassen ! Für einige Branchen schreiben die Zentralen von Visa und Mastercard den Acquirern Sonderauflagen vor, einige sind gar gänzlich ausgeschlossen (worden)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich empfehle nicht nur die Höhe des Disagios als Kriterium für die Auswahl des Kreditkarten-Acquireres zu werten. Service-Level, Unterstützung beim Umgang mit Chargebacks oder etwa die Wertstellungszeit lassen den Vorteile eines vermeintlich niedrigen Disagios schnell schrumpfen. Disagien zwischen 2,8 und 3,9% Kreditkartenakzeptanzverträge im Fernabsatz &#8220;Mailorder / Telephone-Order&#8221; (Versandhandel) bzw. eCommerce für Webshops sind marktüblich. Bei höheren Angeboten: aufpassen ! Für einige Branchen schreiben die Zentralen von Visa und Mastercard den Acquirern Sonderauflagen vor, einige sind gar gänzlich ausgeschlossen (worden)</p>
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