Payment – Shopbetreiber zwischen den Stühlen?

Die immer größer werdende Anzahl an Payment Systemen im Online Handel, zwingt viele Händler immer mehr Bezahlsysteme in Ihrem Shop einzubinden.

Dabei bewegt der Onlineshopbetreiber  sich immer im Spagat zwischen erreichbarer Sicherheit und der Akzeptanz beim Kunden. Der Shopbetreiber läuft zudem in die Gefahr einer Kostenfalle und einer Überforderung des Kunden, wenn zuviele Zahlungssysteme eingebunden werden. Letzeres kann somit die Conversionrate eines Shops im letzten Schritt gefährden.

Die Konsequenz wäre, dass Unternehmen alle Bezahlsysteme regelmäßig auf Kosten und Nutzung durch den Kunden überprüfen sollten und ggf. einige Payment Systeme wieder entfernen. Idealerweise ermitteln Sie die Zahlarten, die Sie wirklich in Ihrem Shop benötigen, anhand Ihrer Zielgruppe. Wenn Sie einen bestehenden Online Shop besitzen, empfiehlt sich eine Umfrage per Newsletter oder Pop Up Formular. Geben Sie als Incentive eine netten Bonuns oder eine Preisverlosung dazu und schon werden Ihnen die Kunden mit Freude die Auskunft geben, die Sie benötigen.

Update: danke für das Lob von 123 Schuhe und SEO Coburg für das Lob!

ExperCash als autorisierter Partner von Trusted Shops ausgezeichnet

Die EXPERCASH GmbH, einer der führenden Full-Service Provider für komplettes ePayment, ist jetzt autorisierter Partner von Trusted Shops.

Die Auszeichnung zum „Authorized Partner“ erhielt ExperCash von Trusted Shops, dem europäischen Marktführer für die Zertifizierung von Online-Shops, weil die ePayment Lösungen von ExperCash den Anforderungen von Trusted Shops an die Abwicklung von Zahlungsprozessen in Online Shops entsprechen. Somit erfüllen Online Händler, die die ExperCash Services einsetzen, die notwendigen Qualitätskriterien im Prüfungsbereich des Online Payment, um von Trusted Shops zertifiziert zu werden. Dies betrifft sowohl die gesamten Zahlungsprozesse für nationalen wie auch für internationalen eCommerce.

Vom ePayment, über Risikomanagement bis hin zum vollständigen Debitorenmanagement unterstützt ExperCash Internethändler bei ihrem gesamten Financial Supply Chain Management; auch für Verkäufe ins Ausland.

Das Unternehmen bietet die Abwicklung aller gängigen Bezahlarten an, wie z.B. Kreditkartenzahlungen inkl.  3-D Secure, giropay, sofortüberweisung.de, Kauf auf Rechnung. Zur Umsatzsteigerung auf „fremden“ Märkten bietet der Full-Service-Provider landesspezifische Bezahlarten für nahezu alle Länder mit lukrativen eCommerce Märkten an.

Mit ExperCash haben Internethändler  nur einen Partner, der alle Prozesse ihres Online-Zahlungsverkehrs  von A-Z übernimmt. Die PCI-Zertifizierung ist für Händler, die die ExperCash I-Frame oder Popup-Technologie nutzen, inklusive. Seit Jahren vertrauen mehrere hundert Händler auf die maßgeschneiderten Lösungen von ExperCash.

ExperCash, ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden Payment Service Providers DataCash Group Limited (UK), das zur MasterCard Gruppe gehört,  ist in sechs europäischen Ländern vertreten: In Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, in den Niederlanden und in UK.

EXPERCASH GmbH auf der Kongressmesse Internetworld 2011

ExperCash, einer der führenden Full-Service Provider für komplettes Payment im Onlinehandel, präsentiert auch in diesem Jahr seine Servicepakete auf der Internetworld. Am Stand Nr. 108 stehen die erfahrenen Berater von ExperCash interessierten Online Händlern am 12. und 13. April 2011 im ICM München für alle Fragen rund um das Thema ePayment zur Verfügung.

ExperCash bietet  Internetshops die Abwicklung aller gängigen Bezahlarten aus einer Hand an:  z.B.  Kreditkartenzahlungen inkl. 3-D Secure, Lastschrift, giropay, sofortüberweisung.de, Nachnahme, Vorkasse, Kauf auf Rechnung sowie die gängigsten internationalen Bezahlverfahren. PCI-Zertifizierung inklusive.
Die Vielfalt an Bezahlarten wird mit einem ausgefeilten Risikomanagement ergänzt, so dass es für Internethändler auch wirtschaftlich ist, bei Käufern zwar beliebte, aber risikobehaftete Bezahlverfahren anzubieten. Das Risikomanagement von ExperCash bietet ausgefeilte Bausteine für Adressprüfung, Bonitätsprüfung, Scoring, Betrugsprävention und Sperrlistenverwaltung.

Als besonderes Highlight wird ExperCash seine neue Plattform zur Betrugsprävention vorstellen.  In seinem Fachvortrag am 12. April 2011 in der Infoarena I wird Markus Solmsdorff, Business Development Manager bei ExperCash, Antworten geben auf die Frage, wie Online Händler ihre Umsätze sichern können, in dem sie erfolgreich die Betrugsraten in ihren Shops minimieren.

Epayment mit der Kreditkarte war 2010 die beliebteste Epayment Zahlart

Die Kreditkarte als Payment war im vergangenen Jahr zum ersten male die beliebteste Zahlart in deutschen Online Shops. 2010 nutzten deutsche Online Shopper bei 38 Prozent Ihrer Einkäufe eine  Kreditkarte. In den letzten Jahren war es das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV), welches die beliebteste Paymentart war. Giropay als Zahlart, bei der über das Girokonto Online-Banking per PIN und TAN gezahlt wird, liegt mittlerweile auf dem dritten Platz.

Zudem liegt der Frauen Anteil in Deutschland im branchenübergreifenden Online-Handel mittlerweile höher als der Männeranteil. In Europa liegt der Anteil der Frauen bei 40%. Und es lässt sich im Kaufverhalten der Damen ermitteln, dass Frauen besonders aktiv sind zwischen 8 und 18 Uhr aktiv und zudem größere Warenkorbwerte bestellen. In Deutschland setzen dagegen die männlichen Käufer höherer Warenkorbwerte um.

Zusammenfassend ist allerdings der Wert eines durchschnittlichen Online-Warenkorbs seit 2009 immer weiter gesunken. Lag 2009 der Wert noch auf der Rekordhöhe von 84,31 Euro, ist dieser im vergangenen Jahr europaweit auf 65,35 Euro gesunken.

Quelle: http://www.kredit-magazin.com/kredite-news/artikel/kreditkarte-ist-die-beliebteste-bezahlvariante-im-online-handel-20110102.htm

Betrugsprävention für Onlineshop Betreiber

Kommt es zu einem Online Shop zu einer Bestellung mit einer Kreditkarte, welche gestohlen wurde, so entsteht dem Onlinehändler ein mitunter hoher Verlust.
Meistens wurde die Bestellung bereits ausgeliefert und der echte Inhaber der Kreditkarte widerspricht nun der Abrechnung und bucht den Betrag zurück.
Aus diesem Grund wird die Betrugsprävention immer wichtiger. Bei Bestellungen, welche mit einer Kreditkarte bezahlt wurde, sollte man sofort einige Dinge begutachten.

Die folgende Liste zeigt einige Merkmale auf, welche Ihnen einen ersten Anhaltspunkt geben können:

  • Bestellt der Kunde zum ersten mal bei Ihnen?
  • Bestellt der Kunde bei dieser ersten Bestellung zu einem sehr hohen Betrag?
  • Bestellt der Kunde einen Artikel, der bereits früher bei Betrugsfällen bestellt wurde?
  • Sind Rechnungs- und Lieferanschrift identisch oder abweichend?
  • Lässt der Kunde evt. an eine Packstation oder ein Postfach liefern?
  • Bestellt der Kunde an eine Adresse, die bereits aus einem früheren Betrugsfall bekannt ist?
  • Passen der Name und die E-Mail Adresse des Bestellers nicht zusammen?
  • Sind in der E-Mail Adresse viele Zahlen enthalten?
  • Gab es mit dem gleichen Emailprovider evt. früher bereits Betrugsfälle?
  • Bestellt der Kunde aus dem Ausland?
  • Soll die Bestellung ins Ausland geliefert werden?

Haben Sie weitere Punkte, die Ihnen bereist aufgefallen sind und die hier fehlen?

Dann würden wir uns freuen, wenn Sie Ihren Hinweis hier als Kommentar hinterlassen.

E-Commerce und E-Payment Treffen in Kassel

Schon zum vierten Mal treffen sich die E-Commerce und E-Payment Anbieter am 12. Februar 2011 in Kassel im Kongress Palais. Nach dem großen Zulauf beim Treffen im Februar 2010 mit beachtlichen 450 Teilnehmern soll auch das Zusammenfinden in 2011 ein perfekter Jahresauftakt für die E-Commerce Händler werden.

In Payment Workshops, Vorträgen und einem Best-Practice-Forum entdecken Online-Händler einen ganzen Tag lang wertvolle und praxisorientierte Anregungen für mehr Umsatzvolumen und Erfolg im Online Business. Bei dem abendlichen Festessen bleibt zudem viel Zeitraum für den Austausch untereinander.

Veranstalter ist die plentySystems GmbH. Zu den teilnehmenden Partnern gehören beispielsweise: PayPal, DHL, Trusted Shops, Shopgate, SiteRanger, CREATEYOURTEMPLATE, Klarna, Saferpay, FINDOLOGIC, EXPERCASH, Hitmeister, PaketPlus, iloxx, atriga, Moneybookers, WECONDA, paymorrow, eSeller’s Friend, Hans Jügen Collatz, RHENUS LOGISTICS und shoplupe.

Sicherheit im Online Payment Interview

ExperCash ist einer der führenden Full-Service-Provider für komplettes Financial Supply Chain Management. Das Unternehmen unterstützt mit seinen ePayment Lösungen Online-Shops bei der Abwicklung aller Prozesse rund um die Zahlungsvorgänge.

Erfahren Sie im Interview mit André Boeder mehr zum Thema.

Bitte beschreiben Sie Ihre Lösung in drei Sätzen?
Vom ePayment, über Risikomanagement bis zum vollständigen Debitorenmanagement unterstützen wir Internethändler bei ihrem gesamten Financial Supply Chain Management; auch für Verkäufe ins Ausland.
Mit ExperCash haben Internethändler nur einen Partner, der alle Prozesse ihres Online-Zahlungsverkehrs von A-Z übernimmt. Auch für die PCI-Zertifizierung sorgen wir für unsere Händler.

Was sind die Highlights Ihrer Lösung?
Unsere Händler schätzen die Vielfalt an Bezahlverfahren, die wir ihnen aus einer Hand bieten. Insbesondere die große Anzahl an länderspezifischen Bezahlarten. Denn gerade, wenn man Kunden in anderen Ländern gewinnen möchte, ist das Anbieten von für die Käufer gewohnten Bezahlarten eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme.

Die Vielfalt an Bezahlarten ergänzen wir perfekt mit einem besonders ausgefeilten Risikomanagement, so dass es für unsere Händler auch wirtschaftlich ist, bei Käufern beliebte, aber für den Händler risikobehaftete Bezahlverfahren anzubieten. Unser Risikomanagement besteht aus mehreren Bausteinen: Adressprüfung, Bonitätsprüfung, Scoring, Betrugsprävention und Sperrlistenverwaltung.

Welche Preismodelle bieten Sie an?
Wir bieten verschiedene Pakete, angepasst auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Online-Shops, an. Unsere Pakete sind so ausgelegt, dass sie flexibel mit den Anforderungen unserer Kunden mitwachsen.

Unser Einsteigerpaket ist eBASIC. Möchte ein Händler seinen Kunden das Bezahlen per Kreditkarte, giropay und sofortüberweisung.de ermöglichen, dann kümmern wir uns um die entsprechenden Akzeptanzverträge zu bestmöglichen Konditionen und wickeln die Transaktionen für diese Bezahlarten komplett ab. Alles aus einer Hand. eBASIC ist schon ab 15€ monatlicher Grundgebühr zu haben. Hinzu kommen Gebühren für die Einrichtung und für Transaktionen sowie das Disagio, das je Bezahlart variiert.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung der Lösung?
Weltweit sind etwa 300 Mitarbeiter im Unternehmen tätig. Mehr als 30 davon beschäftigen sich permanent mit der Weiterentwicklung der Dienstleistungen.

Gibt es bereits Schnittstellen zu Shoplösungen?
Wir bieten Schnittstellen zu allen gängigen Shopsystemen, auch zu beliebten Open Source Systemen. Hier eine Auswahl unserer verfügbaren Plugins: ePages, Magento, osCommerce, OXID, xt:Commerce, plentyMarkets, Xanario. Für weitere Shopsysteme sprechen Sie uns bitte an.

Welche Rolle spielt das Thema Sicherheit in Ihrer Lösung?
Das Thema Sicherheit wird bei uns als Anbieter von Zahlungsdienstleistungen selbstverständlich groß geschrieben. Deswegen preferieren wir bei der technischen Anbindung an unser System die iFrame Technologie. Diese Lösung bietet ein Höchstmaß an Datensicherheit.

Bei der iFrame Integration der Payment Lösung in einen Online-Shop, werden die sicherheitsrelevanten Zahldaten in einem sogenannten „inline frame“ innerhalb des Shops eingegeben, jedoch technisch direkt an unsere Server übertragen. Somit werden alle Vorteile aus Popup/Redirect und API Integration kombiniert: Durch die Einbettung und die Verwendung von CSS muss der Kunde den Online-Shop nicht verlassen und bleibt innerhalb der gewohnten CI. Diese Integrationsart wird ebenfalls auf Grund des geringen Implementationsaufwands von unseren Kunden preferiert.

Gleichzeitig werden keine sicherheitskritischen Zahldaten auf den Rechnern des Online Händlers verarbeitet, was eine teure eigene PCI Zertifizierung erspart. Um Diebstahl und Missbrauch mit Kreditkarten zu reduzieren setzen sich VISA und MasterCard für mehr Datensicherheit ein. Für eine einheitliche Vorgehensweise bei der Umsetzung von Sicherheitsanforderungen, haben sich VISA und MasterCard auf einen gemeinsamen Standard geeinigt: den „Payment Card Industry (PCI) Data Security Standard“.

Die PCI gilt für die gesamte Kartenzahlungsbranche und fordert eine organisatorische und technische Sicherheitszertifizierung für alle Shops, die Kreditkartendaten speichern.

Nicht zertifizierte Unternehmen können bei einem Datendiebstahl für den entstandenen Schaden haftbar gemacht werden. Händler, die die ExperCash iFrame- oder Popup-Technologie nutzen, müssen nicht aufwendig nach PCI zertifiziert werden, sondern durchlaufen nur einen Prozess mit elf Fragen. So sparen sich Händler je nach Größe 2.000 € oder mehr pro Jahr.

Außerdem entfallen so die umfangreichen externen und internen PCI Implementierungs-Aufwendungen sowie die regelmäßigen Einhaltungskontrollen. Voraussetzung hierfür ist, dass alle Kartentransaktionen ausschließlich über den ExperCash iFrame abgewickelt werden. Über die schwerwiegenden Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Vorgaben müssen unsere Kunden sich bei einer Abwicklung über den ExperCash iFrame keine Gedanken machen.

expercash.de Screenshot

Payment Service Provider

Außerdem ist ExperCash seit Jahren von Visa oder MasterCard für die 3-D Secure Technologie zertifiziert. Mit 3-D Secure werden Transaktionen online authentifiziert. Das bedeutet zusätzlichen Schutz zur Kartenprüfziffer und bietet dem Händler teilweise eine Zahlungsgarantie.

So sorgen die beiden Kreditkartenunternehmen mit dieser Technologie für zusätzliche Sicherheit beim Bezahlen. Das Betrugsrisiko sowie der Ausfall von Zahlungen durch Kartenmissbrauch reduzieren sich erheblich. Händler, die unsere Services nutzen, können ganz einfach ihren Kunden die sichere Zahlung über 3-D Secure anbieten.

Sind Sie schon international aufgestellt?
Ja, wir bieten unseren Händlern bereits seit Jahren auch internationale sowie länderspezifische Bezahlverfahren an. Mit Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden sowie Spanien unterstützen wir unsere Kunden bei ihren Expansionsvorhaben.

Das Angebot von beliebten und auf den Zielmarkt abgestimmten Bezahlarten in Online-Shops schafft Vertrauen, gerade bei Kunden aus dem Ausland und steigert so den Absatz. Online Händler profitieren von unserer jahrelangen Erfahrung im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Mit ExperCash werden Ländergrenzen nicht zu Expansionsgrenzen.

Wo liegen Ihre Stärken?
Unsere Stärke ist die Beratung. Wir verstehen uns nicht als reiner Abwickler, sondern betreuen unsere Kunden mit unserem persönlichen Kundenservice. Wir unterbreiten keine standardisierten Angebote, sondern beraten den Online Händler, welches Paket mit welchen unserer Services aus den Bereichen ePayment, Risikomanagement und Debitorenmanagement exakt auf seine Bedürfnisse passt. Und wenn das Online Geschäft unserer Händler wächst und gedeiht, dann wachsen unsere Lösungen mit.

Diese Beratungskompetenz gepaart mit permanenter technologischer Weiterentwicklung insbesondere für immer mehr Sicherheit im ePayment zeichnen ExperCash im Markt aus.

Woran arbeiten Sie zur Zeit?
Wir arbeiten derzeit an einer Betrugspräventionslösung für Händler jeder Größe. Derzeit sind die existierenden Lösungen häufig sehr komplex und für kleinere Händler unwirtschaftlich. Mit unserer neuen Plattform, die ab Oktober 2010 einsetzbar sein wird, können wir vom kleinen Mittelständler bis zum Großkonzern alle Bedürfnisse im Bereich Betrugsprävention erfüllen.

Auch individuelle Regelsets sind möglich. Außerdem gibt es eine spezielle Weboberfläche zur manuellen Prüfung der Transaktionen, sofern vom Händler gewünscht. Mit unserer neuen Plattform sparen Händler nicht nur Geld sondern auch Zeit.

Andre Boeder von ExperCash

Epayment Service Provider

Verraten Sie uns Ihren beruflichen Werdegang?
Schon seit meiner Jugend bin ich selbständig im Bereich IT und dem frühen eCommerce tätig. Zwischenzeitlich war ich bei der SAP AG, Walldorf. Vorher hatte ich bereits Erfahrungen in Bankenprojekten gesammelt. Zusammen mit einem Kollegen der SAP entstand dann 2002 die Idee zu einem Payment Service Provider.

Wo informieren Sie sich selbst zum Thema Online-Shopping?
Wenn mal etwas Zeit bleibt, blättere ich durch die Internetworld Business und das eCommerce Magazin. Ansonsten habe ich viele spezielle Payment Newsletter aus den USA und dem Rest der Welt abonniert. Für die Foren und Blogs fehlt mir leider meist die Zeit.

Quelle: http://www.shopbetreiber-blog.de

ePayment Dienstleister pushen den E-Commerce

Der Deutsche Online Shopper zahlt bei seinen Bestellungen nach wie vor gerne so, wie er es vom guten alten Katalog her kennt:

  • Rechnung (19,4 Prozent)
  • Lastschrift (11,0 Prozent) und
  • Nachnahme (5,5 Prozent).

Ebay bedingt hat sich hierzulande außerdem die Vorauskasse mit einem 31-prozentigen Anteil bei den Online-Umsätzen etabliert (Quelle: „IZH-Studie“).

Diese Bezahlverfahren haben eines gemeinsam: Sie verlieren Jahr für Jahr an Bedeutung.

Die Gewinner im Internet-Zahlungsverkehr heißen vielmehr Paypal, Kreditkarte, Sofortüberweisung.de und Giropay.

Beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) dreht sich viel um die Konversionsraten seiner Mitglieder. Als Konversionsrate bezeichnet man den Anteil
der kaufenden Besucher eines Webshops an der Gesamtanzahl der Besucher. Wie können Konversionsraten durch Online-Payment erhöht werden, wie durch
Suchmaschinenoptimierung oder Steigerung der Usability? – Das sind die klassischen Fragestellungen der BVDW-Mitglieder.

Mit der Akzeptanz neuer Online-Bezahlverfahren bei den Usern steigt auch deren Bedeutung im Lichte der Konversionsrate: „Das richtige Bezahlverfahren ist
entscheidend für den finalen Abschluss einer Online-Bestellung.“ So lautet das Fazit von Achim Himmelreich, Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce beim BVDW.
Der Kunde müsse inzwischen sein bevorzugtes Bezahlsystem finden, der Bezahlvorgang muss ohne Hürden erfolgen und Sicherheitsbedenken müssen ausgeräumt werden.
„Wenn auch nur einer dieser Punkte im Bestellprozess nicht erfüllt wird, führt dies schnell zum Abbruch der Transaktion und macht so die beste Marketing-Aktion oder Website-Optimierung zunichte“, so Himmelreich.  Hinweis: das gilt auch bei diversen Geschenkgutschein Webseiten.

Quelle: www.it-business.de

Kartellamt prüft nun Bezahldiensten genauer

Der Rechtsstreit zwischen den beiden Internet-Bezahldiensten  Giropay und Sofortüberweisung.de geht in die Pause. Das Landgericht Köln hat das Verfahren ausgesetzt, weil der Streit inzwischen auch für das Kartellamt interessant ist. Das Amt hat Bedenken bezüglich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Bankenbranche angemeldet. Nach Banktip-Informationen wird eine Urteilsverkündung erst im nächsten Jahr erfolgen.

Vorwurf wegen mangelnder Sicherheit

Giropay hatte den Konkurrenten Payment Network wegen unlauteren Wettbewerbs verklagt. Der Vorwurf galt den angeblich fehlenden Sicherheitsstandards von Sofortüberweisung. Bei Sofortüberweisung gibt man Daten wie PIN und TAN direkt in das System von Sofortüberweisung.de ein. Beim giropay hingegen wird der Kunde zur Eingabe von PIN und TAN an die jeweilige Bank-Website weitergeleitet.

Die Funktionsweise von Sofortüberweisung.de wertete Giropay als Weitergabe der Daten an Dritte, was laut den AGB der Banken verboten ist. Das Kartellamt wirft den Banken in seinem Schreiben an das Gericht jedoch vor, genau diese AGB auf die Bedürfnisse von giropay zugeschnitten zu haben. Hinter giropay stehen die Sparkassen, Genossenschaftsbanken und die Postbank. Gerüchte über Kontensperrungen nach Nutzung von Sofortüberweisung machten im Internet die Runde.

Anpassung der AGB kartellrechtlich relevant

Eigentlich sollte das Urteil am 13. Oktober verkündet werden. Wie ein Sprecher des Landgerichtes gegenüber Banktip bestätigte, ruht das Verfahren nun. Es habe inzwischen kartellrechtliche Dimensionen. Nach dem Bericht der „Financial Times Deutschland“ äußert das Kartellamt in seinem Brief den Verdacht, dass dem Bezahldienst giropay die Konkurrenz vom Leib gehalten werden soll.

Das Kartellamt erhält nach Banktip-Informationen alle Akten des Falles zur Durchsicht, die Beteiligten dürfen sich nach der Prüfung selbst noch einmal äußern. Mit einer Urteilsverkündung ist nicht vor dem nächsten Jahr zu rechnen.

Quelle: http://www.banktip.de

Payment Service Provider Umfrage des E-Commerce-Leitfaden

Payment UmfrageDas Payment im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Anbieter mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.

Die Gestaltung der Zahlungsabwicklung ist für Online-Händler keine leichte Aufgabe. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Zahlungsverfahren zur Verfügung, die sich in Bezug auf die Akzeptanz bei den Kunden, das Zahlungsausfallrisiko und die Kosten stark voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen die Anbieter sich überlegen, welche Maßnahmen sie zur Risikoreduzierung und zur Beitreibung offener Forderungen ergreifen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren oder an externe Dienstleister auslagern wollen.

Um Online-Händler unter anderem bei der Gestaltung der Zahlungsabwicklung für Schuhe im ECommerce zu unterstützen, hat ein Konsortium bestehend aus elf namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Leitfaden (www.ecommerce-leitfaden.de) ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.
Welche Themen die Online-Händler in Bezug auf die Zahlungsabwicklung derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen derzeit umgehen, das möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und wie gewohnt den Händlern zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.

Die Befragung basiert auf bisherigen Ergebnissen des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie den praktischen Erfahrungen der Leitfaden-Partner Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce. Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research, erläutert dazu: „Die Erfahrungen mit unterschiedlichen Zahlungsverfahren werden in der Befragung ebenso behandelt, wie das Risiko- und Forderungsmanagement und die besonderen Herausforderungen beim Verkauf ins Ausland. Die Händler bekommen – im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse – wertvolle Tipps, wie sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können.“

Die Umfrage ist unter folgender URL erreichbar:
http://www.ibi.de/payment-studie
Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden sowie die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden.
Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten im Bereich des E-Payments und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern je fünf Exemplare der neuen, dritten Auflage des E-Commerce-Leitfadens sowie jeweils ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften t3n und Internet World Business verlost.